Faires Berlin

Organisation

Historisches

Das Netzwerk Faires Berlin wurde am 8. März 2013 von Stefanie Holtz (Fair Trade Goldschmiede Oronda), im Zuge eines CSR-Projektes (Leitung: Gudrun Laufer) der HWK-Berlin, gegründet und in enger Zusammenarbeit mit Jürgen Krause (LivingElements Webdesign/Printdesign) und Nina Wood (iaio Bio-Bettwäsche) weiter entwickelt und aufgebaut.

Anfang 2014 entschlossen wir (die drei Organisatoren) uns zur Gründung der „Netzwerk Faires Berlin UG (haftungsbeschränkt)" um unsere Arbeit professioneller und effizienter gestalten zu können.

We have a dream!

Unsere Vision ist, DAS grüne Netzwerk in Berlin auf die Beine zu stellen und Maßstäbe im Bereich der Glaubwürdigkeit und Kundenorientierung zu setzen. Dieser Vision fühlen wir uns letztendlich verpflichtet - und nach diesem Ziel richten wir den Aufbau und die Entwicklung des Netzwerkes Faires Berlin aus.

Dieses Ziel, vom dem ALLE profitieren können, möchten wir mit Euch gemeinsam erreichen. Wir sind stets bemüht, bei allen unseren Entscheidungen einen möglichst effektiven Konsens zu finden, der allen Unternehmen zugute kommt, aber nicht ohne dabei das Große und Ganze aus den Augen zu verlieren.

Vorwärts statt im Kreis!

Das "Forum Faires Berlin" (und andere offene Events) dienen in erster Linie der Kommunikation, der Präsentation, dem kreativen und produktiven Miteinander, also dem eigentlichen Zweck des Netzwerkes. Und diese Zeit ist uns kostbar, denn dies ist auch die Zeit, die jeder von Euch investiert, um eine erfolgreiche Veranstaltung zu erleben. Deshalb möchten wir, um diesen Prozess nicht unnötig zu beeinträchtigen, interne Angelegenheiten (also Organisatorisches) an dieser Stelle möglichst gering halten.

Konstruktive Kritik ist immer willkommen (Lob aber auch)

Pro Jahr veranstalten wir ca. 2 Netzwerkversammlungen (geschlossene Treffen, ausschließlich für Mitglieder), auf denen Organisatorisches dann vorgestellt und erörtert werden kann.

Dennoch wird es aufgrund der stetig ansteigenden Zahl an teilnehmenden Unternehmen (aktuell fast 50) unmöglich sein, alle NetzwerkerInnen gleichzeitig „unter einen Hut" zu bekommen. Für Kritik, Verbesserungen und auch Lob bitten wir euch, uns am besten rechtzeitig persönlich anzusprechen (natürlich auch per Mail oder Telefon).

Außerdem werden wir auch in Zukunft verstärkt zu verschiedenen Themen Eure Meinung per Rundschreiben befragen und so weit wie möglich in unsere Agenda mit einfließen lassen.

Ab in die Zukunft

Ohne eine weitreichende Planungssicherheit ist es für uns unmöglich, ein auf die Zukunft orientiertes Denken umzusetzen und unser Netzwerk zu einer in Berlin einmaligen Institution zu machen.

Der „kleinste gemeinsame Nenner" führt meist nicht zum Erfolg, sondern eher in die Versenkung der Belanglosigkeit. Wir aber wollen einen großen Traum verwirklichen und laden jedes Mitglied des Netzwerkes Faires Berlin ein, daran teilzuhaben.

Dies setzt natürlich einen Vertrauensvorschuss in uns voraus, für den wir uns bei all jenen, die diese Visionen und diese Ziele mit uns teilen von ganzem Herzen bedanken.

Liebe Grüße

Stefanie, Nina, Jürgen

Faires Berlin